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BIG DATA – Das Gold des 21. Jahrhunderts

Um auf zukünftige Anforderungen im Bereich der Datenverarbeitung vorbereitet zu sein, entwickelt GRP mit dem „Smart Data Core“ eine völlig neue Struktur.

Manufacturing Execution Systeme arbeiten auch heute noch im Zusammenspiel mit relationalen Datenbanken. Der Trend in der Industrie zu immer mehr Datenerfassung, insbesondere im Bereich der Prozesstechnik, zwingt Anbieter wie GRP jedoch dazu, ihre bisherigen Prinzipien zu überdenken und neu zu strukturieren.

 

Um die riesigen Datenmengen in einer Produktionsmaschine bewältigen zu können, hat GRP in den letzten Monaten die Entwicklung des „Smart Data Core“ vorangetrieben.

 

Er wird innerhalb der IT-Architektur sehr maschinenorientiert sein und bis zu 1.000.000 ungefilterte Daten pro Sekunde von der Maschine über OPC UA empfangen. Er bildet die unabhängige Schnittstelle zwischen der Maschine und dem Manufacturing Execution System.

 

Dies ist nur mit einer eingebetteten Hochleistungsdatenbank für wichtige Wertdaten möglich.

 

Die erste Interpretation und Vorfilterung der Daten findet im „Smart Data Core“ statt, so dass die ausgewählten Daten ohne Latenz an das MES gesendet werden können.

 

Als Highlight wird den Kunden eine Front-End-Anwendung zur Verfügung stehen, in der sie die Kriterien definieren können, nach denen die Datenauswahl erfolgen soll. Darüber hinaus kann die Historie der Daten gespeichert werden, und der „Smart Data Core“ wird Unterschiede in denselben Datenformaten erkennen. Die erzeugten Differenzen können für den Benutzer jederzeit im Frontend angezeigt werden und stehen zur Auswertung zur Verfügung.

 

GRP entwickelt die neue Struktur derzeit im Rahmen von konkreten Forschungs- und Kundenprojekten und ist damit sehr nah an den Marktanforderungen. Eine große Anzahl von Bestandskunden hat bereits Interesse an dieser neuen Technologie bekundet und sich als Testpartner angeboten.