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PROQUAM-PZÜ |
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Werden diese Möglichkeiten genutzt, so erhält der Anwender eine enorme Transparenz über die Qualität der hergestellten Produkte und die Stabilität seiner Fertigungsprozesse. Die Archivierung dieser Prozessdaten stellt die oft geforderte Dokumentationspflicht für den Automotiv- und Medizinbereich sicher. BDE-Integration Für die Verknüpfung von artikel- und kundenspezifischen Daten mit den im Herstellungsprozess angefallenen Prozessparametern ist das Betriebs- und Produktionsdatenerfassungssystem PROQUAM-BDE optimal vorbereitet. Rechtzeitig vor dem Produktionsbeginn legt der Planer fest, welcher Artikel mit welchem Werkzeug auf welcher Maschine produziert werden soll. Dabei wird er bereits durch das Modul PROQUAM-BDE-Plantafel optimal unterstützt. Beginnt der eigentliche Spritzgieß- oder Extrusionsprozess, so werden die anfallenden Prozessdaten ohne weiteres Zutun des Einrichters den bereits bekannten artikelspezifischen Daten zugeordnet. Heterogener Maschinenpark Kaum ein kunststoffverarbeitender Betrieb verfügt ausschließlich über Maschinen eines einzigen Maschinenherstellers. Je nach Schließkraft, Spritzgewicht, Ausstoß oder Automatisierungsgrad werden unterschiedliche Maschinenfabrikate oder Maschinentypen eingesetzt. So wie ein Unternehmen wächst, so stellen diese Maschinen im Allgemeinen auch unterschiedliche Entwicklungsstufen entsprechend ihrem Alter dar. Man trifft also einen sehr heterogenen Maschinenpark an.
Die Abstimmung der verschiedenen, von jedem einzelnen Maschinenhersteller angebotenen Überwachungssysteme, stellt den Anwender vor eine zeit- und arbeitsintensive Aufgabe. Abhilfe schafft das für die Prozessdatenerfassung an den unterschiedlichsten Produktionsmaschinen ausgelegte Modul PROQUAM-PZÜ. Die herstellerneutrale Datenarchivierung in Verbindung mit einer relationalen Datenbank entlastet den Anwender von komplizieren Verwaltungsarbeiten und stellt den langfristigen Zugriff auf die Datenbestände sicher. Visualisierung Das PZÜ-Modul ist vollständig in das PROQUAM-BDE-System integriert, sodass keinerlei abweichende Bedienelemente erlernt werden müssen. Mit Hilfe des bekannten Hallendiagramms lassen sich auch die erfassten Prozessgrößen anzeigen. In einer übersichtlichen Form werden Verletzungen der Grenzwerte, Trends und Zusammenhänge in den Prozessverläufen visualisiert.
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GRP GmbH |