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PPS-MES Rückmeldungen

Jede Planung entspricht der Qualität ihrer Ausgangsdaten.

Damit möglichst geringe Planabweichungen auftreten und darüber hinaus alle Ereignisse der Fertigung (Maschinenstörungen) in die zukünftige Planung einfließen, ist der Einsatz einer integrierten Betriebsdatenerfassung unumgänglich.

Basierend auf den auftragsspezifisch ausgelösten Arbeitsgängen werden die Rückmeldungen aus dem Betrieb erfasst. Dazu melden sich die einzelnen Personen zu den für sie geplanten Arbeitsgängen an, wobei ein automatisches Mitanmelden der von ihnen benutzten Produktionsmaschinen möglich ist.

Alle MES-Rückmeldungen werden auftragsbezogen erfasst, so dass eine präzise Zwischenkalkulation von Terminen und Kosten jederzeit möglich ist.

Treten Abweichungen auf, so werden sie bei der erneuten Planung automatisch hinzugefügt. Das ständige Nachführen und Korrigieren von Sollwerten entsprechend dem aktuellen Auftragsfortschritt und der Abgleich mit den bereits aufgelaufenen Istwerten bilden die Grundlage für eine präzise, fortlaufende Terminierung.

Neben den Rückmeldungen von Auftragszeiten, werden auch verbrauchte Materialien oder Werkzeuge durch die MES erfasst und auftragsbezogen kontiert. Diese Materialdaten ermöglichen die korrekte Nachkalkulation der Auftragskosten.

Als weiteres Ergebnis der MES liegen die verschiedenen Beurteilungen über Arbeits-, und Maschinenzeiten vor. Dies trifft für auftragsbezogene, wie auch maschinen- oder personenbezogene Auswertungen zu.